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Das Deutsche Pfarrhaus wurde 1729 im schönen Berner Landhausstil erbaut. Das Pfarrhaus ist zudem Geburtshaus des Volksdichters Jeremias Gotthelf (Albert Bitzius), welcher 1797 geboren wurde.
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Das Berntor wurde 1778 nach dem Plan des Berner Werkmeisters Niklaus Hebler und nach dem Vorbild des Berner Zeitglockenturms neu erbaut. Darin befindet sich ein von den Gebrüdern Ducommun in La Chaux-de-Fonds angefertigtes Uhrwerk(1712), das täglich aufgezogen wird.
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Sie war ursprünglich eine Marienkapelle und wurde 1710 als Barockbau neu erstellt. Im Kirchenschiff weist die Deckenstukkatur mit den Wappen von Bern, Freiburg und Murten auf die Zeit der gemeinsamen Herrschaft hin.
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Die Französische Kirche ersetzte ab 1481 die frühere Katharinen-Kapelle und wurde im spätgotischen Stil erbaut. Zudem trägt sie die Erinnerungstafel an den Reformator Wilhelm Farel (1530).
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Das Franzoesisches Pfarrhaus ist im Jahre 1732 im Berner Landhausstil gebaut worden. Die Giebelfront ist geziert von einer schönen Sonnenuhr.
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Stadtmuehle, welche noch im zweiten Weltkrieg in Betrieb war, heute aber die Sammlung des Historischen Museums birgt. Sie umfasst stadtgeschichtliche Objekte wie Pfahlbaufunde, Burgunderbeute, Muenz-und Kupferstichkabinette, thematische Wechselausstellungen und die MULTIMEDIASHOW über die Burgunderkriege.
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welche 1885 von Adolphe Fraisse im neugotischen Stil gebaut worden ist, sowie das daneben liegende Pfarrhaus. Der Kirche wurde 1925 der Turm beigefügt.
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rechts auf dem Platz der abgebrochenen Bastei Mont Messard, entstand 1711 der Lindensaal, Murtens älteste Promenade.
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Das Primarschulhaus wurde vom einheimischen Architekt Johann Jakob Weibel 1836-1839 als stolzen Zeugen des weltoffenen und freiheitsliebenden Geistes jener Generation gebaut. Es war der erste öffentliche Bau in der Schweiz im Stil der Münchner Neurenaissance.
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Das Gebäude, welches heute als Rathaus genutzt wird, wurde 1416 nach einem Stadtbrand neu aufgebaut und erst 1748-50 zum Rathaus umgebaut. 1816 wurde schliesslich der Barockturm mit Uhr angebaut.
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Die Roemisch-katolische Kirche, sowie das daneben liegende Pfarrhaus, wurden 1885 von Adolphe Fraisse im neugotischen Stil gebaut. Erst 1925 wurde der Kirche Ihr Turm beigefügt.
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Das Rüebenloch ist ein spätgotisches Konstrukt welches die Hauptgasse gegenüber dem Berntor abschliesst. Es wurde 1874 von der Gemeinde erworben mit dem Ziel, das Gebäude abzubrechen um eine direkte Verbindungsstrasse zum Bahnhof ( Eröffnung der Eisenbahnlinie Broyetal 1876 )zu bauen. Glücklicherweise fehlten dann aber die finanziellen Mittel für den geplanten Dammbau.
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Während das Schloss früher die Residenz der Schultheissen war oder als Spital, Kaserne und Gefängnis genutzt wurde, ist es heute der Sitz des Oberamtes (Regierungsstatthalter) des freiburgischen See-bezirks.
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Der Stadtgraben befindet sich unmittelbar vor den Ringmauern, dem der Verteidigungswall und der äussere Stadtgraben vorgelagert sind.
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Die Weltzeitsonneuhr ist ein Erststück ihrer Art in der Kombination der 5 Zifferblätter: Weltzeitzifferblatt, vertikales Ostzifferblatt, vertikales Westzifferblatt, horizontales Mittagszifferblatt und in der grossen Achterschleife der Brunnenschale ein horizontales 12-Uhr-MEZ-Zifferblatt.
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